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Atem EIN-AUS

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Warum ist das Einatmen anstrengender als das Ausatmen?
Weil Einatmen ein Vorgang ist, an dem zahlreiche Muskeln beteiligt sind, wohingegen das Ausatmen ganz von selbst geschieht. Die Lunge ist nämlich elastisch wie ein Expander, den man mit Kraft auseinander ziehen muss, während er von allein wieder zusammenschnellt. Wenn wir also einatmen, müssen wir die Lunge ausdehnen. Die meiste Arbeit leistet dabei das Zwerchfell, eine dünne Muskelplatte, die den Brust- vom Bauchraum trennt. Auf ihm sitzt die Lunge auf, und ein schmaler, flüssigkeitsgefüllter Spalt, in dem ein Unterdruck herrscht, sorgt dafür, dass sie der Bewegung des Zwerchfells folgen muss. Spannt sich das Zwerchfell nun beim Einatmen an und dehnen die zwischen den Rippen gelegenen Muskeln gleichzeitig den Brustraum aus, so weitet sich die Lunge wie ein Blasebalg und saugt dabei über Bronchien und Luftröhre Atemluft an. Entspannen sich Zwerchfell und Zwischenrippenmuskeln wieder, schrumpft die Lunge aufgrund ihrer Elastizität auf die Ursprungsgröße zusammen und presst dabei die in ihr enthaltene Luft wieder heraus, ohne dass dafür eine nennenswerte Muskelarbeit erforderlich ist.

1:4 Atmung ist entspannend
Daher ist die eins zu vier Atmung auch so entspannend

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