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Bauchübung

PcE-Yogaübungen > Erweiterungsübungen


Die Baucheinzieh-Übung hilft, die innere Energie vermehrt nach oben zu leiten.

Diese Übung hilft bei vielen körperlichen Störungen



Diese Übung hilft bei regelmäßiger Anwendung bei vielen Bauch- und Magenerkrankungen, z.B. Verstopfung, Verdauungsstörungen. Vorausgesetzt, alle diese Störungen sind nicht chronisch. Das Verdauungssystem wird angeregt, die Bauchorgane werden dabei massiert und belebt. Die Adrenalindrüsen werden harmonisiert, wodurch Trägheit und Lethargie verschwinden. Unsere Potentialmessungen im Bauchbereich haben gezeigt, dass sich durch die Baucheinzieh-Übungen Angst und mentale Anspannungen lösen können, da diese Übung auf das sogenannte "Bauchhirn", den Solarplexusbereich, einen positiven Einfluss ausüben.


Bild rechts: Ausführen der Baucheinzieh-Übung


Unsere Potentialmessungen im Bauchbereich haben gezeigt: Durch die Baucheinzieh-Übungen können sich Angst und mentale Anspannungen lösen, da diese Übung direkt auf das sogenannte "Bauchhirn", den Solarplexusbereich, einen positiven Einfluss ausüben. Der Blutkreislauf im ganzen Rumpfbereich wird angeregt und alle inneren Organe werden gekräftigt. Die Baucheinzieh-Übung ist eine sehr gute Übung, um das Zwerchfell bewusst wahrzunehmen. In der aktiven Phase, in der der Bauch nach innen und oben gezogen wird, werden die Muskelfasern des Zwerchfells und der oberflächlichen Bauchmuskulatur (besonders des queren Bauchmuskels) gestärkt.


Bei dieser Übung handelt es sich also um eine sehr subtile Technik.
Sie wird ausgeführt, indem Sie den Bauch leicht nach innen
(und wenn geht leicht nach oben) ziehen. Also die Bauchdecke, den Nabel Richtung Wirbelsäule ziehen. Den Bauchmuskel dann mindesten 30 Sekunden eingezogen halten. Das verbessert auch den Bauchmuskel und hilft den Bauch zu straffen bzw. Fett direkt im Bauchbereich abzubauen. Bei dieser Übung wird das Zwerchfell bis zum Brustkorb hochgezogen und die Bauchorgane werden zum Rücken hin, in Richtung Wirbelsäule, gezogen.

Übung:

Die Übung im Stehen
Stehen Sie aufrecht, die Füsse etwa einen halben Meter auseinander. Atmen Sie tief durch die Nase ein. Beugen Sie sich aus der Taille nach vorn und atmen Sie dabei alle Luft durch den Mund aus. Versuchen Sie die Lungen dabei so weit wie möglich zu leeren. Halten Sie die Wirbelsäule so gerade wie möglich und beugen Sie ein wenig die Knie durch. Legen Sie Ihre Handflächen auf die Oberschenkel, direkt über den Knien, so dass die Knie das Gewicht des Oberkörpers tragen helfen. Die Finger zeigen dabei am besten nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Arme gestreckt sind. In dieser Haltung wird sich der Bauchbereich automatisch etwas zusammenziehen. Ziehen Sie den Bauch nach oben und nach innen zur Wirbelsäule. Also den Nabel Richtung Wirbelsäule. Halten Sie diese Stellung anfänglich etwa 30 Sekunden lang. Der Darm wird sanft verlagert, siehe Bild Darm.

Bild rechts: Verlagerung des Darms
(Zeichnung nach Röntgenfoto angefertigt)


Anfänglich kann Ihnen diese Erweiterungsübung etwas schwer fallen.

Am besten führen sie zum Einüben die Baucheinzieh-Übung wie folgt durch: Legen Sie sich mit dem Rücken auf den Boden, entspannen Sie alle Muskeln. Schließen Sie Ihre Augen und atme Sie ruhig durch die Nase ein und aus. Legen Sie jetzt eine Hand auf den Bauchnabel. Sie spüren, wie sich mit dem Einatmen der Bauch hebt und wie er mit dem Ausatmen zurückfällt. Ziehen Sie den Bauch nach oben und nach innen zur Wirbelsäule. Also den Nabel Richtung Wirbelsäule. Halten Sie diese Stellung anfänglich etwa 30 Sekunden lang.

Sie sollten diese Übung immer NUR mit leerem Magen und Darm ausführen! Also am besten immer vor dem Essen, oder mehrere Stunden (mindestens 3 Stunden) nach dem Essen.

Achtung!
Die Baucheinzieh-Übung ist bei allen akuten entzündlichen Prozessen im Körper, insbesondere jedoch im Bereich des Rumpfes, bei Magen- oder Darmentzündungen oder bei Geschwüren, Leberentzündungen bzw. bei Leberschwellungen, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse usw. verbote. Ebenso bei schwerem Asthma, schwerer Bronchitis, stark erhöhtem Blutdruck, in der Schwangerschaft und längere Zeit nach Operationen (weil sich die Narben verziehen könnten) und bei Brüchen im Bauchraum (Hernien). Vorsicht ist bei leichten Störungen des Kreislaufs und der Verdauung geboten. Im Zweifelsfalle, fragen Sie vor Anwendung dieser Übung Ihren Arzt oder Therapeuten!

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