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Der Innere Ton (Powerton) Klang der Stille
Veröffentlicht von IPN / Eterna Forschung in Innerer Ton, Powerton • 25.11.2010 11:08:51
Der Tinnitus-Ton ist keine Krankheit!

Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille.
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt.

Wenn sie dann meinen, dass es ein Objekt gibt, von dem diese Geräusche ausgehen – „die Krankheit“, dann hören sie das Rauschen ständig. Es klingt absurd: Tinnitus ist deshalb eine Krankheit, weil das Geräusch als Krankheit bezeichnet wird. Das Resultat ist, dass die betroffenen Menschen tatsächlich leiden. Das Leiden ist echt. Die Krankheit ist eine Erfindung des Verstandes (und der Ärzte). (Natürlich gibt es auch – und das ist eher selten – den Tinnitus, der von einem Hörnervschaden herrührt. Diese Ohrgeräusche hören sich ganz anders an – dumpf und kratzend oder als Rumpelgeräus – anders als das hohe Rauschen und Klingeln im Kopf.) Die Lebensenergie ist als hohes 8-10 manchmal sogar 12 kHz Rauschen zu hören, sobald keine, oder nur wenige, akustischen Signale mehr zu hören sind, beispielsweise in einem ruhigen oder sogar schallisolierten und schallschluckenden Raum.

In einer solchen Umgebung hören immerhin 94 von 100 Menschen, nach spätestens 5 Minuten, dieses Rauschen im Kopf. Das wurde in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen (siehe Anhang). Ich habe ebenfalls in meinen Seminaren festgestellt, dass fast alle Menschen das hohe Rauschen im Kopf hören können, wenn sie in einer ruhigen Umgebung dazu angeleitet werden.

Um zu testen ob es sich um den inneren Ton oder eine krankhafte Erscheining handelt kann man sich der Tatsache bedienen, das zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr nur wenige Millimeter Abstand liegen. Wenn man bei gleichzeitigen hören des Pfeiftons die die Zähne zusammenbeist, dabei seine Kaumuskulatur etwas stärker anspannt, sollte sich der innere Ton beim anspannen etwas ändern. Er wird zumeist beim anspannen kurz lauter, und / oder ändert seine Tonhöhe. Geschieht dies so handelt es sich um den inren Ton; den Powerton. Unter folgendem Link kann man sich einen Ton, der den Powerton simuliert direkt im Internet anhören: http://eggetsberger.net/Ton/Tinnitus-Ton-MP3.mp3

Anhang:

Quelle: eine Studie von Heller M, und Bergmann M, in der die Autoren darüber berichten, dass 93,75 % von 100 hörgesunden Probanden der Studie in einem schallisolierten Raum nach spätestens 5 Minuten über einen hohen inneren Ton (fälschlich als Tinnitus-Ton bezeichnet) klagten." Heller M, Bergman M: Tinnitus Aurium in normally hearing persons. Annals of otology, rhinology and laryngology 62 (1953), 73-83.

Etwa 10–20 % der Bevölkerung sind vom wahrnehmen des inneren Tons dauerhaft betroffen, knapp 40 % stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen.
Die Annahme, dass ein Tinnitus im Gehirn entstehen kann, wird durch einzelne Fälle gestützt, bei denen ein Tinnitus durch das Trennen des Hörnervs nicht gestoppt werden konnte. Dieser Ansatz kann auch manche Fragestellungen erklären (beispielsweise weshalb sich dieses Ohrgeräusch verstärken kann, wenn man sich auf das Geräusch konzentriert). Unsre eigenen Untersuchungen von Hirnpotentialveränderungen, vor allem in den Schläfenlappen zeigte, das beimstarken auftreten dieser Tonwahrnehmung gleichzeitig eine hohe elektrische Aufladung in den Schläfenlappen messbar ist. Lernt man den betroffenen durch Potentialfeedback der Schläfenlappen, diese energetisch zu "entladen" hört auch paralell dazu der inner Ton auf in die Wahrnehmung zu kommen bzw. wird um vieles leiser. Das beweist wieder das dieser Ton NICHT in den Ohren bzw. im Gehör generiert wird sondern direkt in bestimmten Bereichen des Gehirrns die mit Wahrnehmung und Tonverarbeitung zu tun haben. Daher haben wir den Ton auch als "Powerton" bezeichnet da er immer dann leichter auftritt wenn man körperlich entspannt ist aber im Gehirn gut akktiviert ist, wenn die Aufmerksamkeit also mehr nach innen gerichtet ist und das Gehirn sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Außenwelt.

Das alles zeigt: Das dieser Ton (der innere Ton) keine Krankheit ist, man nimmt nur etwas war was immer schon da war, das ist so als würde man wenn man den Puls, den Herzschlag spührt, diesen wahrnimmt eine Knakheit daraus machen, das gleiche gilt für die Atmung, beides Herzschlag und Atmung könnte man, wenn man sich innerlich darauf konzentriert wahrnehmen, doch uinser Bewusstsein blendet diese Wahrnehmung in den meisten Fällen (weil sie für uns unwichtig ist) aus. Das gleiche gilt für den inneren Ton, auch dieser ist IMMER da, bei jeden, doch das Bewusstsein blendet ihn einfach aus. Bis zu den Augenblick wo es besonders ruhig ist in einen Raum, oder sie dazuz neigen (durch Stress ausgelöst) längere Zeit die Zähne zusammen zu beisen, dann tritt der immer vorhandene Ton ind den Vordergrund, wird einem bewusst. Und da die meisten Menschen schon vom Tinnitus-Ton als Krankheitsbild gehört haben, bekommen sie Angst das sie nun davon betroffen sind. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit dann ständig auf den Ton, sie suchen in direkt, und natürlich finden sie ihn, da ja ständig normalerweise im Hintergrund da ist. Durch die Beobachtung, die gleichzeitige Angst wird nun eigentlich ein Tick daraus der sich nicht mehr ignorieren lässt.
Quelle: Eggetsberger/Forschung - IPN/Eterna

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