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Forschung: Gehirnaktivität steigt kurz vor dem Tod stark an
Veröffentlicht von Div12c in Gehirnforschung • 11.06.2012 07:21:37
Wissenschaftler der George Washington Universität haben entdeckt, dass kurz vor dem Tod die Hirnaktivität noch einmal stark ansteigt. Die Forscher glauben darin eine mögliche Erklärung für die immer wieder beschriebenen spezifischen Symptome von Nahtod-Erfahrungen gefunden zu haben.
Wie "Discovery.com" berichtet, untersuchte das Team um Lakhmir Chawla die Hirnaktivitäten von sieben sterbenden Patienten und entdeckte, dass die Aktivität der Hirnwellen kurz vor deren Tod deutlich ansteigt.
Im Fachmagazin "Journal of Palliative Medicine" haben die Wissenschaftler ihre Ergebnisse veröffentlicht ... >>> LESEN SIE WEITER ... http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2012/06/forschung-gehirnaktivitat-steigt-kurz.html

Gute Gespräche lassen Gedanken von zwei Gesprächspartnern synchron laufen
Veröffentlicht von DIV12c in Gehirnforschung • 08.06.2012 08:21:38
Forschung, USA/Princeton - Verstehen sich zwei Gesprächspartner und stimmen miteinander überein, so sind sie umgangssprachlich auf gleicher Wellenlänge. Eine neurologische Studie belegt nun, dass dies sogar bildlich zu verstehen ist, wenn sich die Hirnaktivitätsmuster der beiden Partner einander synchronisieren. Mittels fMRT-Hirnscans (funktionelle Magnetresonanztomographie) ist es den Neurowissenschaftlern Greg Stephens und Uri Hasson von der "Princeton University" gelungen, eindrucksvoll zu zeigen, wie sich die neurale Aktivität der beiden Gesprächspartner während eines Gesprächs synchronisiert. Je besser Zuhörer und Redner einander verstanden, desto stärker war auch die Kopplung der Hirnwellen. ... >>> LESEN SIE WEITER ...
Die Orte der Intelligenz im Gehirn gefunden!
Veröffentlicht von Jan Gläscher, Ralph Adolphs DIV in Gehirnforschung • 17.07.2010 12:12:29
Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat jetzt genauer als je zuvor gezeigt, wo im Gehirn die Intelligenz wohnt. Dazu nutzten die Wissenschaftler einen ungewöhnlichen Ansatz: Sie untersuchten Menschen mit Verletzungen in unterschiedlichen Hirnarealen und verglichen ihren Intelligenzquotienten. Herausgekommen ist ein nach Angaben der Forscher "bemerkenswert klar abgegrenztes, wenn auch weitverzweigtes" Netzwerk an Gehirnregionen in Stirn- und Scheitellappen. Damit konnte das Team erstmals zeigen, dass Intelligenz nicht das gesamte Gehirn benötigt, jedoch auch nicht in einer einzelnen Hirnregion lokalisiert ist. ...
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