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PcE-Training für mehr Lebensenergie
Veröffentlicht von esotera in PcE-Yoga, PcE-Training • 12.05.1999 12:50:16
PcE-Training PcE-Yoga

Vorbereitung:
Auf die eigentliche Aktivierung der Lebensenergie mit Hilfe des Pc-Muskels wird der Körper durch sechs Runen-Übungen vorbereitet. Sie sollen eventuelle muskuläre und energetische Blockaden lösen. Zudem würden die Nervengeflechte und Drüsen angesprochen und gewissermaßen "leitfähiger" gemacht. Im Vergleich mit anderen einfachen Übungen aus unterschiedlichsten spirituellen Traditionen, die am "Institut für Biokybernetik und Feedbackforschung" auf ihre diesbezügliche Wirksamkeit hin überprüft worden sind, zeigten die Runen-Übungen die nachhaltigsten positiven Veränderungen (ausführliche Beschreibung in: Gerhard Eggetsberger: "Geheime Lebensenergien", Knaur, München 1998).

PcE-Training:
Ausgangsposition: Für das eigentliche PcE-Training setzen Sie sich auf die vordere Kante eines Stuhls. Die Wirbelsäule ist gerade. Die Augen sind bei geschlossenen Lidern auf die Nasenwurzel gerichtet. Die Zunge liegt locker oben am Gaumen.

1. Nun spannen Sie den Pc-Muskel im Beckenboden zwischen After und Geschlechtsorganen an. Dabei atmen Sie langsam ein und zählen bis zehn.

2. Danach entspannen Sie den Muskel wieder völlig und zählen mit dem Ausatmen erneut bis zehn. Das Ganze wird 10-20mal, täglich zweimal, wiederholt.

3. Nach dreiwöchiger Übungszeit schließen Sie daran noch das schnelle "Power-Training" an. Dabei spannen Sie den Pc-Muskel eine Sekunde an und atmen dabei schnell ein. Danach entspannen Sie ihn und atmen stoßweise wieder aus. Auch das wird 10 - 20mal wiederholt. Zum zusätzlichen Ausgleich der Gehirnhälften können Sie dabei noch mit geschlossenen Lidern beim Einatmen nach oben und beim Ausatmen schnell nach unten blicken. Gehirnfeldmessungen ergaben, daß dadurch ein leichtes Wechselfeld erzeugt wird, das die Hirnhälften zu synchronem Schwingen anregt.

4. Als Abschluß setzen Sie sich 1-2 Minuten lang ruhig hin, lassen den Kopf auf die Brust sinken und atmen langsam und entspannt.

DAS INTERVIEV

"Ein Fluß von Elektronen"


Fragen an Dr. Gerhard Eggetsberger, Biochemiker und technischer Direktor am "Institut für Biokybernetik und Feedbackforschung" in Wien, über Lebensenergie und Chakras

esotera: Was verstehen Sie heute, nach über fünfjähriger Feedback-Forschung zur Lebensenergie, unter diesem schillernden Begriff?

Eggetsberger: Nach unserem heutigen Wissensstand handelt es sich bei der Lebensenergie um einen Fluß von Elektronen, der von Lichtquanten-ich erinnere an die Biophotonen-Forschung-als Informationsträgern des Geistes ausgelöst wird. Das hat nichts mit dem Fluß von Ionen-etwa aus Nährstoffen-zu tun. Das Phänomen Lebensenergie kann also auf Elektronenebene als Gleichspannungspotentiale gemessen werden. Obwohl die gemessenen Werte gering erscheinen, können derartige Elektronenflüsse doch sehr viel bewirken. So gelang kürzlich am California Institute of Technology in Pasadena der Nachweis, daß schon ein einziges Elektron in der Lage ist, an der DNA "entlangzuwandern" und die genetische Aktivität zu beeinflussen. Damit ist zumindest theoretisch belegt, daß durch die Erhöhung der Lebensenergie Störungen bis hinein in die Zelle und die dortigen Syntheseprozesse beeinflußt werden können.

esotera: Indirekt konnten Sie auch die Existenz der Chakras nachweisen. Welche Rolle spielen diese in bezug auf die Lebensenergie?

Eggetsberger: Bei den Chakras handelt es sich nach unseren Erkenntnissen um Energiewirbel im Gleichspannungsfeld des Menschen. An der Körperoberfläche haben sie nur eine Ausdehnung in Punktgröße, die sich aber mit zunehmendem Abstand vom Körper trichterförmig zu erweitern scheint. Es ist eine Art "Energieauge", das sich verkleinern und vergrößern kann. Als Kanal für Informationen kann es mit anderen Schwingungssystemen in Interaktion, in Resonanz treten. Die Energieflüsse in Chakras und Akupunkturmeridianen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich wechselseitig. Muskelverspannungen wiederum können durch ihr Wechselfeld das Gleichspannungsfeld der Lebensenergie beeinträchtigen.

esotera: Setzen Sie das von Ihnen gemessene Gleichspannungsfeld mit der Aura gleich?

Eggetsberger: Physikalisch kann man die Aura als eine Kombination aus mehreren Schichten unterschiedlicher elektromagnetischer Strahlung beschreiben. Am nächsten am stofflichen Körper ist der Wärmefilm, also die Infrarotstrahlung. Danach kommen Schichten elektromagnetischer Strahlung anderer Wellenlängen. Energiereaktionen durch diese Aura können mit unseren Sensoren als Gleichspannungspotentiale noch bis zu vier Meter entfernt gemessen werden. Im Entspannungszustand vergrößert sich das Feld um den Menschen.

esotera: Was ist der Vorteil Ihres Energie- und Psi-Trainings gegenüber anderen Methoden?

Eggetsberger: Es gibt natürlich viele gute Systeme, zum Beispiel Formen des Yoga, die zum gleichen Ziel führen. Allerdings ist bei vielen jahrelanges Training nötig, um ein "Tor" zu anderen Bewußtseinsebenen öffnen zu können. Traditionell wurden die dafür nötigen Techniken erst nach Jahren einem Schüler vermittelt. Bei täglichem PcE-Training ist diese "Öffnung" bereits nach wenigen Monaten möglich und kann meßtechnisch nachvollzogen werden.
Das Wichtigste aber ist, daß durch unsere Meß- und Feedbackmethoden jeder selbst die Effektivität seiner Methode überprüfen und verbessern kann. Niemand muß von irgendeinem Guru oder Meister abhängig werden, um seine persönliche Entwicklung voranbringen und kontrollieren zu können.


Tips zur Verbesserung von Energiearbeit und Meditation


Das "Institut für Biokybernetik und Feedbackforschung" untersuchte auch die Wirkung zahlreicher Einflüsse auf die Effektivität von Energiearbeit oder Meditation:
Elektrosmog, vor allem von Fernsehern, Computern, Radioweckern, Funktelefonen, Heizkissen, geheizten Wasserbetten, Faxgeräten, Klimaanlagen und manchen Energiesparlampen: Bei einem Abstand von weniger als 1 - 3 Metern (je nach Gerät verschieden) wird die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse gestört. Dadurch fällt es dem Gehirn schwerer, in den Bereich langsamer Theta-Wellen (3,5 - 7 Hz) und damit in einen Zustand tieferer Meditation zu gelangen.

TIP: Meiden Sie mindestens eine Stunde vor Beginn einer Energieübung derartigen Elektrosmog und gehen Sie statt dessen in der Natur spazieren. Bestimmte Nahrungsmittel heben den Melatoninspiegel: Johanniskraut- und Ringelblumentee, Hafer, Gerste, Zuckermais, Reis, Ingwer, Bananen, Spirulina-Algen, Mandeln, Soja und Hüttenkäse.

Ernährung: Wenn Sie abends eine spezielle Energieübung vorhaben, sollten Sie tagsüber nichts Schwerverdauliches essen und viel mineralarmes Wasser trinken. Ansonsten wird zuviel Energie für die Verdauung benötigt.
Himmelsrichtung: In vielen traditionellen Systemen wird eine spezielle Blickrichtung für die jeweilige Praxis vorgeschrieben. Tatsächlich stellte sich bei Messungen heraus, daß sich der Blick nach Westen energiesteigernd auswirkt. Grund dafür sei, daß sich auch die Ionenströme der Atmosphäre westwärts bewegen. Sie durchdringen ständig den Körper und energetisieren ihn. Ist der Rücken nach Osten gerichtet, müssen diese Ströme am wenigsten Körpergewebe durchdringen, bevor sie auf die Nerven, Akupunkturmeridiane und Kanäle der Kundalini-Energie längs der Wirbelsäule treffen.

Information

Literatur: Gerhard Eggetsberger: "Geheime Lebensenergien", Knaur, München 1998;ders.: "Power für den ganzen Tag", Orac Verlag, Wien, 1995
Seminare:

Allgemeine Informationen zu Seminaren:
International PcE-Network (IPN), http://www.ilm1.com/seminare-c-10.html

Infos:
http://www.pce-yoga.com
oder http://www.eggetsberger.net
(erschienen in der Zeitschrift "esotera" 5/99)

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