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Elektrische Felder beeinflussen das Immunsystem
Veröffentlicht von DIV, IPN in PcE-Yoga, PcE-Training • 28.06.2010 11:16:54

Die österreichischen Forscher Prof. Dr. Josef Möse und Doz. Dr. Gerald Fischer, beide vom Hygiene-Institut der Universität Graz, sowie Prof. Dr. Stefan Scuy vom Institut für Elektro- und Biomedizin der Technischen Hochschule Graz konnten feststellen, daß die Fähigkeit des Organismus, gegen "Eindringlinge" (wie Viren, Bakterien etc.) Antikörper zu bilden, unter anderem im wesentlichen von der gerade herrschenden Größe und Stärke des elektrischen Gleichfeldes der Erde bestimmt wird. Bei Langzeitversuchen mit Mäusen zeigte sich, daß die Tiere in einem Käfig mit erhöhtem Gleichfeld eine 30mal stärkere Antikörperreaktion zeigten als Vergleichstiere, die in einen Faraday-Käfig lebten, in dem kein elektrisches Feld herrschte.

Dr. Björn Nordenstrom, Professor für Radiologie am Karolinska Institut von Stockholm, ehemaliger Vorsitzender des Nobelpreis-Komitees, erbrachte die Beweise für die Existenz von biologisch geschlossenen elektrischen Stromkreisen, die bei Heilungsversuchen des Körpers am und im Bereich von Verletzungen, sowie im Bereich von Tumoren bei der innerkörperlichen Bekämpfung, auftreten.

Er sagt:"Im Falle von Verletzungen liegt hierin die Grundlage des Heilprozesses... für das Wohlbefinden des menschlichen Körpers sind diese Ströme so wesentlich wie das Fließen des Blutes. In seinem Buch, Biologically Closed Electric Circuits - Clinical, Experimental and Theoretical Evidence for an Additional Circulatory System, berichtet Nordenstrom über seine Theorien. Unter Berücksichtigung dieser und einiger nicht zitierter gleichlaufender Forschungsarbeiten kann man sagen, daß es in vielen Krankheitsfällen hilfreich ist, das innere Energiefeld zu harmonisieren und vor allem zu verstärken. Als eine der sichersten und natürlichsten Methoden, die energetischen Selbstheilungskräfte anzuheben, kann das PcE-Training gesehen werden.

Herzinfarktrisiko kann mit einfachem Dehnungstest vorausgesagt werden
Veröffentlicht von Dr. Kenta Yamamoto in PcE-Yoga, PcE-Training • 07.06.2010 13:27:40
Wer mit den Händen seine Zehen erreicht (U-Runen PcE-Yoga), hat ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt: Die Flexibilität des Rumpfes hängt direkt mit der Dehnbarkeit der Arterien zusammen und könnte sogar als Testgröße dienen, nach der sich das Infarktrisiko berechnen lässt, haben japanische Forscher herausgefunden. Je älter Menschen sind, desto stärker wird der Zusammenhang zwischen Beweglichkeit und Arterienversteifung. Dehnungsübungen könnten sogar zur Vorbeugung betrieben werden, erklären die Forscher weiter, und empfehlen Yoga und andere flexibilitätsfördernden Sportarten.
Knapp ein Drittel der Männer haben vorzeitigen Orgasmus
Veröffentlicht von Prof. Dr. Christian Stief in Sexualforschung • 07.06.2010 13:20:24
Fast ein Drittel aller Männer haben beim Sex oft einen vorzeitigen Orgasmus. Die sei sowohl bei jüngeren als auch älteren Männern eine der häufigsten sexuellen Störungen, teilten Experten am Donnerstag beim Internationalen Urologen-Kongress in Düsseldorf mit. Etwa 30 Prozent der jüngeren und 31 Prozent der älteren Männer berichten von zu frühem Samenerguss beim Geschlechtsverkehr, sagte Prof. Christian Stief (Medizinische Hochschule Hannover).
Sexualforschung
Veröffentlicht von IPN in Sexualforschung • 07.06.2010 12:08:37
Unsere Untersuchungen mit BIO-MACA zeigten eine positive (messbare) Wirkung auf die weibliche wie auch männliche Libido! Lesen Sie das gratis PDF dazu ...
Power für den ganzen Tag
Veröffentlicht von Eggetsberger Ö3 in Power für den ganzen Tag • 07.06.2010 10:24:33
Das MP3 File (Radiosendung "Gedanken") Gedanken zum Buch "Power für den ganzen Tag" mit musikalischen Zwischenstücken (Originalsendung). Gerhard Eggetsberger spricht über Power, Pc-Muskel, Sexualenergie, Konzentrationshilfe
G-Punkt, Pc-Muskel (Pubococcygeus-Muskel),
Veröffentlicht von DIV in Pc-Muskel - SEX • 03.06.2010 18:37:25
Beim G-Punkt-Orgasmus, der oft als „Höhepunkt der Höhepunkte“ bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen. Genauer gesagt ist dies der PC-Muskel (Pubococcygeus-Muskel). Dieser Muskel, der bei Mann und Frau vorhanden ist, verläuft vom vorderen Schambein bis zum Steißbein und liegt ca. 2-3 cm unter der Haut. Der PC-Muskel wird vom Pudendusnerv angereizt, der die Erregung des Scheideneingangs, der Schamlippen, der Klitoris und Anus wahrnimmt und diese Signale zum Gehirn weitergibt.

Außerdem ist dieser Nerv für das rhythmische Zusammenziehen beim Orgasmus verantwortlich. Dieser Muskel ist leider bei den meisten Frauen sehr schwach ausgebildet.

Die in ihren Ursprüngen 2000 Jahre zurückliegende indische Liebeslehre Kamasutra berichtet auch vom Pc-Muskel.
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