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Forschung: Gehirnaktivität steigt kurz vor dem Tod stark an
Veröffentlicht von Div12c in Gehirnforschung • 11.06.2012 07:21:37
Wissenschaftler der George Washington Universität haben entdeckt, dass kurz vor dem Tod die Hirnaktivität noch einmal stark ansteigt. Die Forscher glauben darin eine mögliche Erklärung für die immer wieder beschriebenen spezifischen Symptome von Nahtod-Erfahrungen gefunden zu haben.
Wie "Discovery.com" berichtet, untersuchte das Team um Lakhmir Chawla die Hirnaktivitäten von sieben sterbenden Patienten und entdeckte, dass die Aktivität der Hirnwellen kurz vor deren Tod deutlich ansteigt.
Im Fachmagazin "Journal of Palliative Medicine" haben die Wissenschaftler ihre Ergebnisse veröffentlicht ... >>> LESEN SIE WEITER ... http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2012/06/forschung-gehirnaktivitat-steigt-kurz.html

Die Quantenmedizin ist die sanfte Medizin des neuen Jahrhunderts!
Veröffentlicht von DIV12c in Gesundheit • 10.06.2012 09:49:47
Die Grundlagen der Quantenmedizin basieren auf uraltem Wissen und neuen Erkenntnissen der Physik.
Neuere Erkenntnisse aus der Physik deuten darauf hin, dass sich hinter den Erfolgen möglicherweise nicht nur ein reiner Placeboeffekt verbirgt.
Ein Zitat des italienischen Physik-Nobelpreisträgers und ehemaligen Generaldirektor des CERN, Prof. Dr. Carlo Rubbia: "Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen" verdeutlicht die Wichtigkeit, im Bereich der Medizin mehr zu sehen als den sichtbaren materiellen Körper. Viel wichtiger scheinen die unsichtbar ablaufenden, inneren quantenphysikalischen Prozesse zu sein.
Die grundlegende Entdeckung, dass unser Körper, die Materie mehr ist als ein reiner Organismus, hat das Weltbild der Physiker, Biologen und Mediziner grundlegend verändert. ... >>> LESEN SIE WEITER ...
Gute Gespräche lassen Gedanken von zwei Gesprächspartnern synchron laufen
Veröffentlicht von DIV12c in Gehirnforschung • 08.06.2012 08:21:38
Forschung, USA/Princeton - Verstehen sich zwei Gesprächspartner und stimmen miteinander überein, so sind sie umgangssprachlich auf gleicher Wellenlänge. Eine neurologische Studie belegt nun, dass dies sogar bildlich zu verstehen ist, wenn sich die Hirnaktivitätsmuster der beiden Partner einander synchronisieren. Mittels fMRT-Hirnscans (funktionelle Magnetresonanztomographie) ist es den Neurowissenschaftlern Greg Stephens und Uri Hasson von der "Princeton University" gelungen, eindrucksvoll zu zeigen, wie sich die neurale Aktivität der beiden Gesprächspartner während eines Gesprächs synchronisiert. Je besser Zuhörer und Redner einander verstanden, desto stärker war auch die Kopplung der Hirnwellen. ... >>> LESEN SIE WEITER ...
Inselbegabung (Savant) - auf der Spur eines wundersamen Symptoms.
Veröffentlicht von Div12c in Sonderfähigkeiten - Gehirn • 06.06.2012 08:22:16
Es ist eines der rätselhaftesten Phänomene des Bewusstseins und / oder des Gehirns.

Es trifft ganz normale Menschen, die nach einen traumatischen Erlebnissen einfach hyperbegabt sind.

Angeborene Inselbegabungen treten oft bei Behinderten auf, deren Talent sich laut Dr. Darold Treffert in der Kindheit - zumeist im Alter zwischen drei und vier Jahren - ausbildet. Noch spannender sind aber Menschen mit einer erworbenen Inselbegabung: Von einem Tag auf den anderen erlernen sie völlig neue Fähigkeiten.

Z.B. Mathematik-Genie durch Epilepsie ... >>> LESEN SIE WEITER (inkl. VIDEO) ...
Gegenüberstellung von Optimisten und Pessimisten
Veröffentlicht von Div12c in positive Gedanken • 04.06.2012 09:28:59
Zu Beginn stehen die Fragen:
„Ist eine negative und pessimistische Einstellung auf Dauer gefährlich?“
Welche Probleme können durch ständig negatives Denken entstehen.

Der Pessimist:
Das seelische Wohlbefinden von negativ denkenden, pessimistischen Menschen ist zumeist überwiegend schlecht. Da sie stets mit dem Schlimmsten rechnen und immer ein Haar in der Suppe finden. Ihre Gefühle sind meist im negativen Bereich, das belastet stark. Sie fühlen sich häufig niedergeschlagen bis hin zu Depressionen und sie leiden unter verschiedenen Ängsten (vor allem Existenzängste, Versagensängste, Verlustängste). Sie fühlen sich anderen Menschen und den Umständen hilflos ausgeliefert, weil sie glauben, keinen Einfluss auf ihre Gefühle und ihr Leben zu haben.
Sie haben oft ein gestörtes körperliches Befinden bis hin zu chronischen Erkrankungen, da das seelische, wie auch das körperliche Befinden, eng miteinander verknüpft sind. Sie sind häufig krank und befinden sich meist insgesamt in schlechter körperlicher Verfassung, da sie durch ihre negative Denkweise ihre Abwehrkräfte schwächen und so für Krankheiten anfällig sind.

Pessimisten empfinden Schmerzen stärker als andere. Untersuchungen zeigen, dass Hoffnungslosigkeit das Immunsystem (messbar) schwächt und dass Pessimisten doppelt so häufig unter Infektionskrankheiten leiden wie Optimisten. Gleichzeitig leiden viele Pessimisten an chronisch erhöhten Muskelverspannungen, vor allem im Schulter- und Nackenbereich wie auch entlang der Wirbelsäule und im Beckenbereich. Aufgrund der negativen und hoffnungslosen Haltung haben Pessimisten zumeist eine schlechte Körperhaltung. Sie stehen nicht gerade, sondern eher gebeugt und halten oft die Schultern nach oben gezogen. Vieles schlägt ihnen auf den Magen bzw. Darm. Der leicht erregbare Pessimist hat dazu auch noch Probleme mit dem Herz-Kreislaufsystem.

Der Pessimist ist oft beruflich und finanziell benachteiligt. ... >>> LESEN SIE WEITER ...
Geheimnis Rauchen, warum viele so gerne rauchen (Forschung)
Veröffentlicht von DIV12c in Gesundheit • 03.06.2012 07:50:34
Diese Untersuchung kann auch eine Hilfe für diejenigen sein, die mit dem Rauchen ein für alle Mal aufhören wollen.

Warum Rauchen so angenehm ist. Unsere Untersuchungen in Zusammenarbeit mit einer Versicherungsgesellschaft ergaben Folgendes.
Die meisten Raucher sind NICHT wirklich nikotinabhängig (daher helfen Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis sehr wenig)
Die meisten Raucher rauchen, weil es sie (messbar) körperlich entspannt. Schon der Gedanke an Rauchen wirkt für Raucher entspannend.
Rauchen wird unbewusst mit Geselligkeit, Entspannung und einer kurze Auszeit verbunden.
Rauchen beinhaltet auch eine Entspannungstechnik, die auf Basis einer Atemtechnik funktioniert, und die mehrmals täglich für die Dauer des Rauchens praktiziert wird (5-7 Minuten entspanntes Rauchen). Während der Rauchdauer entfaltet diese Atmung den Entspannungseffekt. Wenn man weniger als 5 Minuten für eine Zigarette braucht, bringt das nicht den entspannenden Effekt. Daher wird schnell wieder geraucht denn das Unbewusste ist immer auf der Suche nach Entspannung, nach Genuss.

Unsere Untersuchungen zeigten, dass die von den meisten Rauchern angewendet Atemtechnik, eine weitaus stärkere Wirkung entfaltet als Nikotin. Wenn Sie einen Raucher beobachten (oder wenn Sie selbst einer sind) werden Sie bemerken, dass ein Raucher langsam ... >>> LESEN SIE WEITER ...
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