PcE-Yoga - PcE-Training

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Die Runenübungen, PcE-Yoga

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Die PcE-Yogaübungen (Runenübungen)



Übung 1 U-POSITION

Ausgangshaltung:
Stellen Sie sich so hin, dass die Füße parallel zueinander (etwa 30-45 cm Abstand)
stehen. Die Knie sollten bei dieser Übung im Stehen leicht gebeugt sein, denn
Beugeübungen mit durchgestreckten Knien können zu Verletzungen führen. Heben
Sie nun die Arme langsam über den Kopf.

Ausführung:
Atmen Sie jetzt so tief wie möglich ein und langsam wieder aus.

Beugen Sie gleichzeitig, während des Ausatmens Kopf und Oberkörper so weit nach vorne und nach unten, bis der Oberkörper sich in waagrechter Position befindet (Rumpfbeuge). Arme und Fingerspitzen sollen zur Erde weisen. (siehe Bild) Verlagern Sie langsam Ihr Gewicht immer mehr in Richtung Ihrer Hände. Bleiben
Sie in dieser Position 10 langsame Atemzüge lang, und steigern Sie dies um täglich 1 Atemzug, bis Sie die ideale Übungsdauer von 30 Atemzügen erreicht haben.

Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, die U-Übung durchzuführen sollten sie die Übung wie folgt im Sitzen ausführen. In diesem Falle, setzen Sie sich mit gerader Wirbelsäule in den Sessel, Heben Sie die Arme über den Kopf, atmen Sie ruhig und so tief wie möglich ein, und beugen
Sie während des Ausatmens den Oberkörper so weit wie möglich nach vorne.
Lassen Sie die Arme links und rechts der Beine zum Boden hängen. Atmen und steigern Sie die Übung wie oben beschrieben.

Für Frauen
Der gesamte Po wird gestrafft:
Beugen Sie sich in die U-Rune nach vorne, versuchen Sie, mit Ihren Händen die Unterschenkel, Sprunggelenke oder den Boden (sanft und ohne Druck) zu berühren.
Dabei tritt eine Dehnung vom unteren Rücken über den Po bis in die Zehen auf die Ihr Gesäß besser ausformt.


PcE-Yoga - PcE-Training, Übungen für die ganze Familie






Die allgemeine gesundheitsfördernde Wirkung von PcE-Yoga ist seit langem unbestritten.
Die PcE-Yogaübungen wurden für alle Altersgruppen und für jedes körperliche Niveau entwickelt.
Mit dem PcE-Yoga, dem PcE-Training kann jeder Mensch seine körperlichen Potentiale zur vollen Entfaltung bringen.




Wissenswertes: Herzinfarktrisiko kann mit einem einfachem Dehnungstest vorausgesagt werden. Wer mit den Händen seine Zehen erreicht, hat ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt


Die erste Übung, die U-Rune:
Eine Beugeübung gibt es in vielen Systemen.Um nur zwei zu nennen: Im Hatha-Yoga oder in der Bioenergetik.

Die Rumpfbeuge ist auch als bioenergetischer Bogen bekannt und bewirkt als Grundlage eine Lockerung bis Lösung von Verspannungen in allen Körperpartien sowie die Anregung des Kopf-Nerven-Zentrums. Hierbei dient diese "verkehrte Welt - Stellung" zur Steigerung und Verbesserung der Gehirndurchblutung.

Wichtige Punkte: Hüftgelenke, Beine, Wirbelsäule

Aktive Gelenke: Hüfte gebeugt; Knie fast ganz gestreckt (je nach Übungsfortschritt), Wirbelsäule leicht gebeugt.

Aktive Muskeln:
Oberkörpermuskeln: Mehr oder weniger passive Aktivität des Rückenstreckermuskels (durch die Schwerkraft)

Beine: Innerer, äußerer und mittlerer breiter Muskel, Kniestrecker im Quadrizeps und der untere Teil des mittleren breiten Muskels ziehen die Kniegelenkkapseln hoch; nur die Füße und die Fußgelenke halten das Gleichgewicht bei dieser Übung.

Gedehnte Muskel: Rückenmuskeln, hinterer Oberschenkelmuskel, äußere Fasern des mittleren und kleinen Gesäßmuskel (Übung wirkt auch gesäßstraffend), Piriformismuskel, großer Oberschenkeladduktor, Soleus, Gastrocnemius.


Machen Sie auch den U-Übung Test:
Wie beweglich ist Ihre Brust- und Lendenwirbelsäule?
...

Darauf sollten Sie achten!


Vorsicht
Bei Rückenverletzungen, Osteoporose
(oder beiden) sollte man nur sehr vorsichtig, langsam und schrittweise diese vorgebeugte Haltung einnehmen (im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt). Bei hohem Blutdruck sollte man diese Haltung nur langsam, nach und nach, einnehmen und nicht länger in dieser Position verweilen als mit leichtem Atem möglich ist. Bei niederem Blutdruck sollte man sich nur sehr langsam aufrichten, um ein Schwindelgefühl zu vermeiden.

Die gebückte Haltung wirkt vor allem auf die letzten Segmente der Wirbelsäule.
Die U-Übung sollte von Personen mit folgenden Beschwerden nur nach ärztlicher Rücksprache ausgeführt werden:

Erkrankung der Lendenwirbelsäule

  • Diskusprolaps, Diskusprotrusia
  • Spondylolisthese
  • starke Osteochondrose
  • starker Rheumatismus
  • Morbus Bechterew
  • Metastasen im Lendenwirbelsäule


Erkrankungen der Halswirbelsäule

  • starke Osteochondrose (Veränderung des Bandscheibenknorpels) und Spondylose und Spondylarthrose


In vielen Fällen ist anfangs auch die U-Stellung in sitzender Haltung empfehlenswert.

Für Schwangerne und weniger bewegliche Personen kann auch die
halbe U-Übung optimal sein!

Tipp: Bei der U-Haltung immer die Arbeit der Schwerkraft überlassen. Besser ist es, anfangs leicht in die Knie zu gehen (das verhindert auch Verletzungen der Kniebereiche). Durch die sitzende Haltung entsteht mehr Spielraum in den Hüftgelenken, dadurch wird die Wirbelsäule freier.




Ein Beispiel für die effektive Wirkung von PcE-Yoga

An der
Grafik rechts sehen Sie wie effektiv die Runenübungen (PcE-Yoga) wirken. Bei der Übung müssen Sie neben der Wirbelsäule und den Rückenmuskeln vor allem die hinteren Ober- und Unterschenkelmuskeln und die großen und kleinen Gesäßmuskeln dehnen ( diese sind zumeist verkürzt - vor allem die hinteren Oberschenkelmuskeln) um mit den Fingern wirklich tief genug hinunter zu kommen. Die grünen Pfeile makieren die gespannte Muskelpartie.

Rote Pfeile: Muskel gedehnt, grüne Pfeile: Muskel auf Spannung

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