PcE-Yoga - PcE-Training

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Die Vorübungen

PcE-Yogaübungen



Vorübungen zum PcE-Training - PcE-Yoga




Jeder kennt es, dass sich der Nacken-Halsberich steif anfühlt oder sogar schmerzt, wenn wir viele Stunden vor dem Computer verbringen.

Weshalb gerade der Nacken so starke Probleme macht:

Unser Kopf macht fast 10 Prozent unseres gesammten Körpergewichts aus.
(Er ist so schwer wie eine Bowlingkugel.) Dieses Gewicht wird von den Nackenmuskeln und -bändern getragen. Wenn wir am Coputer schreiben oder lesen, beugen wir den Kopf zumeist etwas vor. Einige tun das nur leicht, andere stärker. Das hohe Gewicht, das die Nackenmuskulatur tragen muss, steigt dadurch um das Doppelte bis um das Vierfache an (Quelle: Untersuchung Dr. Junghanns, 1986).



Auf Dauer ermüden so die Nackenmuskeln. Es kommt zu Muskelverspannungen und auch zu Muskelverhärtungen.

Unsere Untersuchungen und Messungen haben auch gezeigt, dass gerade die Verspannungen der Hals- und Nackenmuskeln zu einer Blockade des inneren Energieflusses (entlang der Wirbelsäule ins Gehirn) führen. Dadurch entstehen sehr oft nicht nur Müdigkeit und Abgeschalagenheit, sondern in vielen Fällen auch die Vorstufe von depressiver Stimmung.

Die folgenden Übungen entlasten und dehnen die Nackenmuskulatur. Sie können Sie auch direkt am Arbeitsplatz durchführen.

In Verbindung mit den PcE-Yogaübungen (Runen-Yoga) können auch hartnäckige Verspannungen die unsere inneren Energieflüsse blockieren auf einfache und schnelle Weise aufgelöst werden.


(Siehe Bild rechts oben, Verspannungbereiche, Verspannungspunkte -
in diesen speziellen Schmerzbereichen (rot) treten oft Rücken - und Nackenschmerzen auf)





Übung 1 (Zurückneigen)

Durchführung in gerader Sitzposition:
Kopf mit Hilfe der Halsmuskulatur langsam nach hinten drücken. Am Anfang den Kopf-Halsbereich lockerhalten und einfach der Schwerkraft folgen, dann mit Hilfe der Halsmuskeln den Kopf weiter nach hinten neigen der Körper bleibt dabei aufrecht sitzen.
Übung betont langsam ausführen, dabei langsam bis 30 zählen, achten Sie darauf dass alle übrigen Körpermuskeln entspannt sind!

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Übung 2 (Vorneigen)

Durchführung in gerader Sitzposition:
Kopf mit Hilfe der Halsmuskulatur langsam nach vorne drücken. Am Anfang den Kopf-Halsbereich lockerhalten und einfach der Schwerkraft folgen, dann mit Hilfe der Halsmuskeln den Kopf weiter nach vorne neigen (es sollte dabei ein Doppelkinn entstehen) der Körper bleibt dabei bis auf Kopf und Hals aufrecht. Übung betont langsam ausführen, dabei langsam bis 30 zählen, achten Sie darauf dass alle übrigen Körpermuskeln entspannt sind!




Übung 3 (rechts- und links nicken)

Durchführung in gerader Sitzposition:
Sie sitzen wieder aufrecht
(Setzen Sie sich so auf die Vorderkante des Sessels, dass Ihre Beine locker auf dem Boden stehen.)

Drehen Sie den Kopf zur linken Seite und nicken Sie mehrmals, als ob Sie jemanden grüßen möchten.
Dann drehen Sie den Kopf zur rechten Seite und nicken Sie mehrmals.
Wiederholen Sie die Übung 6 bis 10-mal pro Seite. Übung betont langsam ausführen!



Übung 4 (Schildkrötenhals)
Durchführung in gerader Sitzposition:
Nun bewegen Sie Ihren Kopf gegenüber dem Rump weit nach hinten und dann wieder nach vorne (Schildkrötenbewegung).

Die Schildkrötenübung mobilisiert die Halswirbelsäule und ist besonders wirksam bei Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich sowie bei Spannungskopfschmerzen. Bei konzentriertem Arbeiten, z. B. im Büro, vor dem Computer, in der Schule oder bei Hausaufgaben, ist diese Übung eine beliebte "Zwischendurchübung" zur Regeneration und Entspannung.






Übung 5 (Schulterblick)
Kopf links - rechts drehen, bis sie parallel zur Schulter sehen.
Führen Sie die Übung langsam und ohne zu viel Druck durch.



Übung 6 (Schulterheber)

Sie sitzen wieder aufrecht.

Heben Sie nun langsam die Schultern an, dabei atmen Sie tief ein. Dann halten Sie den Atem ein wenig an (am besten dabei bis 10 zählen) und lassen die Schultern wieder bei gleichzeitigem Ausatmen jetzt schnell fallen, lassen Sie blitzartig jede Spannung aus den Schultern verschwinden.

Wiederholen Sie die Übung 5- bis 10-mal.







Übung 7 (Die Beckenfreiübung)

Viele Menschen haben das Problem, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihr Becken frei schwingen zu lassen, ohne dabei andere Teile des Rumpfes unterstützend mit zu benutzen. Dies zeugt zumeist von starken Muskelverspannungen im Beckenbereich. Die Partien des Unterleibes, vor allem die Geschlechtorgane, werden bei einer Fehlstellung des Beckenbereiches schlechter durchblutet, was die Reaktionsfähigkeit des PC-Muskels stark beeinträchtigen kann. Bei einer Verspannung im Beckenbereich werden große Mengen von Lebensenergie gestaut, was zwangsweise zu einer Unterversorgung im oberen Körperbereich führt. Nicht genug Energie gelangt zum Gehirn. Es fehlt an Power, da die Energie schon dort, wo sie entsteht, blockiert wird.

Hinweis: Frauen in der Schwangerschaft neigen dazu, ihr Becken zu verschieben.
Diese Angewohnheit bleibt oft auch noch nach der Geburt des Kindes bestehen, was zu einer Verschlechterung des Energieflusses und einer damit verbundenen Einschränkung der sexuellen Empfindung führen kann. Wir konnten darüber hinaus bei vielen Betroffenen erkennen, dass bei einer lange anhaltenden Beckenfehlstellung der PC-Muskel stark geschwächt und teilweise reaktionunfähig wurde.
Wenn Sie Probleme mit dem PC-Muskel haben oder damit, Ihre Energien fließen zu lassen, können Sie mit der folgenden Übung Blockaden im Beckenbereich lösen.


Versuchen Sie folgenden Test:
Stellen Sie sich mit leicht angewinkelten Knien gerade vor einen großen Spiegel. Halten Sie den Oberkörper gerade, die Beine in einer leichten Grätsche und bleiben Sie weich in den Knien. Stützen Sie beide Hände etwas oberhalb der Hüften. Versuchen Sie nun, Ihr Becken frei durchschwingen zu lassen, d.h. kippen
Sie Ihr Becken nach vor und zurück, ohne den Oberkörper dabei mitzubewegen, halten Sie vor allem auch die Beine und Knie unbewegt. Wenn das Becken in der vorderen Stellung (zum Spiegel) "hochgezogen" ist, sollte eine Spannung in der Bauchmuskulatur zu spüren sein; das Gesäß sollte dabei absolut entspannt und
locker bleiben. Sie sollten diese Übung locker, leicht und geschmeidig durchführen können. Es sollte ein rundes, weiches und deutlich sichtbares Schwingen entstehen. Gelingt Ihnen das, so ist dies als sehr positiv zu bewerten. Gelingt Ihnen die Übung nicht gleich, ist das kein Grund, zu verzweifeln. Üben Sie konsequent und auch Ihr Körperbewusstsein wird sich durch diese Übungen steigern und verbessern. Beginnen Sie, wenn Sie Schwierigkeiten mit dieser Übung haben, mit 10 Wiederholungen, und steigern Sie allmählich auf 40 Wiederholungen. Sie werden sehen, es wird von Woche zu Woche besser gehen.
Auch Stauungen in den Beinen werden sich verbessern.



Die Übung im Detail:

Ausgangshaltung
Stellen Sie sich mit leicht gebeugten Knien gerade vor einen großen Spiegel. Halten Sie den Oberkörper gerade, die Beine in einer leichten Grätsche, und bleiben Sie weich in den Knien. Stützen Sie beide Hände etwas oberhalb der Hüften auf.



Ausführung

Versuchen Sie nun, Ihr Becken frei schwingen zu lassen, das heißt, kippen Sie Ihr Becken nach vor und zurück, ohne den Oberkörper dabei mit zu bewegen, halten Sie vor allem auch die Beine und Knie still. Wenn das Becken in der vorderen Stellung (zum Spiegel) hochgekippt ist, sollte eine Spannung in der Bauchmuskulatur zu spüren sein; das Gesäß sollte dabei absolut entspannt und locker bleiben.

Können Sie diese Übung locker, leicht und geschmeidig durchführen? Entsteht ein rundes, weiches und deutlich sichtbares Schwingen? Wenn ja, so ist dies als sehr positiv zu bewerten. Gelingt Ihnen die Übung nicht gleich, ist das kein Grund zu verzweifeln. Üben Sie konsequent, und auch Ihr Körperbewusstsein wird sich durch diese Übungen steigern und verbessern. Beginnen Sie, wenn Sie Schwierigkeiten mit dieser Übung haben, mit zehn Wiederholungen, und steigern Sie allmählich auf 40 Wiederholungen. Sie werden sehen, es wird von Woche zu Woche besser gelingen. Auch Stauungen in den Beinen werden sich verbessern.




Bleiben Rücken und Nackenverspannungen unberücksichtigt, werden sie nicht rechtzeitig durch entsprechende Trainingsmethoden aufgelöst, so kommt es schnell zu einem inneren Energiedefizit.

Es kommt dann zu Blockaden der Energieströme in und entlang der Wirbelsäule!





Richtiges Stehen - Eine Zusatzuntersuchung unseres Labors -
Eine unserer Zusatzuntersuchungen zu dieser Beckenfreiübung ergab, dass nach Erlernen dieser Übung und bei richtigem Stehen Krampfadern (messbar mittels Thermoelemente, die an den betroffenen Stellen aufgeklebt wurden) deutlich zurückgehen.

Richtig stehen bedeutet, das Gesäß leicht zurücknehmen, leicht nach hinten gestellt, die Knie immer leicht gebeugt lassen.

Die meisten Menschen drücken ihre Knie beim Stehen durch, so dass Knie- und Beinmukulatur
(Unter- und Oberschenkel) fast ständig unter Spannung stehen. Sie kippen dabei ihr Becken weit nach vorne und ziehen ihr Gesäß (so als ob Sie einen imaginären Schweif einziehen würden). Dies ist eine sehr archaische Reaktion, fast alle Tiere tun dies, wenn sie Angst haben. Der Mensch nimmt eine solche Haltung ein, wenn die Stressbelastung für ihn zu groß wird und oft auch dann, wenn er Angst und Widerwillen vor Sex hat. Diese Haltung aber begünstigt das Entstehen von Krampfadern und Stauungen in den Beinen, was wir messtechnisch beweisen konnten.

Eine Operation von Krampfadern sollte daher mit einer Neueinstellung der Körperhaltung verbunden sein. Mit Hilfe eines entsprechenden
Biofeedbackgerätes kann der Fachmann und der betroffene Patien eine Körperhaltung suchen helfen, die Krampfadern entlastet und eine Neubildung weitestgehend unterbindet.
Nur so kann den Betroffenen geholfen werden, dass keine neuen Krampfadern entstehen bzw. die vorhanden sich nicht weiter verschlechtern.



Zusatzübung bei Bedarf
Übung bei akuten Beschwerden in der Lendenwirbelsäule = LWS










Viel Spaß und Freude beim Ausführen der Vorübungen, Ihr

Gerhard H. Eggetsberger

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