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Geschichtliche Hintergründe

PcE-Yogaübungen > Runenübungen


Hintergrundwissen zu den Runenübungen
(Geschichtliches und Mythos)

Jedes der Runenzeichen kann durch den Körper nachgestellt werden, d. h. die Form jedes Symbols kann in Körperhaltungen symbolisiert werden. So kann die "Kraft" jeder Rune körperlich erfahren werden, was zu hoch interessanten Erfahrungen führt. Wie die indischen Asanas
(Yogastellungen) können auch die Runen als “stabile Körperposition“ eingenommen werden.
Das Wort “Asana” bedeutet ja “Stellung“, “stabile Körperposition“.

Runenähnliche Symbole können in den meisten Ländern und fast allen geschichtlichen Perioden gefunden werden. Runenzeichen wurden sowohl von den Germanen, Kelten, Skandinaviern, Isländern u.a. benützt. Runen-Symbole wurde z.B. auch in Valcamonica, in den italienischen Alpen gefunden, sie werden auf ca. 6000-800 v. Chr. datiert. Das typische skandinavische 16-Runen-Futhark wurde während der Wikingerzeit
(800 - 1200 n. Chr.) entwickelt.

Das PcE-Training - PcE-Yoga
Wir haben bei der Entwicklung des PcE-Trainings deshalb die Runenstellungen verwendet, da die für das Energietraining notwendigen Runenstellungen sowohl einfach, wie auch weniger anstrengend einzunehmen sind als z.B. viele Yogastellungen
(Yogaübungen). Wir benötigten eine sowohl effektive wie auch einfach und schnell zu handhabende Technik, um im Alltag durch Stress und schlechte Körperhaltungen auftretende Muskelverspannungen, "Muskelverkürzungen" wie auch Verkürzungen von Bändern und Sehnen die wiederum eine schlechte Haltung und weiter Muskelverspannungen nach sich ziehen, schnell und sicher aufzulösen.

Wer sich für die geschichtlichen Hintergründe der Runen weiter interessiert, für den haben wir die nachstehenden
alten Texte und Gratisdownloads vorbereitet (viel Vergnügen).







Buch zum Gratisdownloaden:
Link; "Die Edda"
Filegröße: 1385 KB, 200 Seiten

Als Edda werden zwei verschiedene auf Altisländisch verfasste literarische Werke bezeichnet. Beide Eddas wurden im 13. Jahrhundert in Island verfasst und beide behandeln zum Teil skandinavische Götter - und Heldensagen, doch sie sind unterschiedlichen Ursprungs und literarischen Charakters. Ursprünglich kam dieser Name nur einem Werk, namens Snorra-Edda, des Snorri Sturluson (†1241) zu, das dieser um 1220 für den norwegischen König Hákon Hákonarson und den Jarl (Herzog) Skúli verfasste.





Gratistext PDF,
ODINS-RUNENLIED; Link: "Runenlied" Kurzfassung
Filegröße: 90 KB; 3 Seiten

Die Entstehung und der "Gebrauch" der Runen ist hier beschrieben.

Hier sind die 18 angeblichen "Zauberlieder" es sind ja in Wahrheit Strophen zu den 18 Runen. Sie erklären diese 18 Runen und dessen Anwendung. Deswegen trägt der Abschnitt im Original die Überschrift
"Rúnatastháttr Ódins" (Runenaufzählstück Ódins).



Eine geschichtlich sehr interessante Abhandlung zum Thema ist das 1893 in Stockholm erschienen Buch
"RIGVEDA* UND EDDA - EINE VERGLEICHENDE UNTERSUCHUNG DER ALTEN GERMANISCHEN ODER NORDISCHEN MYTHEN" Autor: Fredrik Sander.

"Es war überraschend so viele und bedeutende Ähnlichkeiten und auch Übereinstimmungen in den beiden Mythenkreisen der Inder und Germanen bzw. Nordischen Völker zu finden; und sicher ist es, dass sie in wesentlichem Grade einander beleuchten und erklären."

Hinweis: Seit etwas mehr als 200 Jahren steht fest; Wir Europäer sind Verwandte der Inder. Wo die ersten Ahnen von uns die Indogermanen lebten, bleibt allerdings bis heute weitgehend unklar: Weder Sprachgeschichte noch Gen-Analysen liefern allseits akzeptierte Antworten.
Schon Sir William Jones
(1746-1794) erkannte, dass Sanskrit mit den klassischen Sprachen Europas verwandt ist. Er gilt als wichtiger Wegbereiter der Indogermanistik.

Sie können das Buch gepackt
(Win-RAR Datei, Größe = 12.848 KB) gratis Downloaden
BUCHLINK: RIGVEDA UND EDDA - EINE VERGLEICHENDE UNTERSUCHUNG


* Rig-Veda = der älteste Teil der vedischen Schriften Indiens

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Rechte: Das Buch hat das Urheberrecht überdauert und kann nun öffentlich zugänglich gemacht werden. Ein öffentlich zugängliches Buch ist ein Buch, das niemals Urheberrechten unterlag oder bei dem die Schutzfrist des Urheberrechts abgelaufen ist.



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