PcE-Yoga - PcE-Training

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Hintergründe

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Entstehung des PcE-Trainings PcE-Yogas

Hintergrund: Mehr als 30 Jahre Forschung (seit 1979) im Bereich Biofeedback, Mentaltraining für Spitzensportler, Manager, Künstler und Schüler... sind die Basis für das PcE-Training / das PcE-Yoga.

Gesundheit und Wohlbefinden sind messbar!

Details:
1993 begann Gerhard H. Eggetsberger am Institut für Biokybernetik und Biofeedbackforschung in Wien eine Forschungsreihe zu Sexualität und Orgasmus. Bei Hirnfeldmessungen während des Geschlechtsverkehrs zeigte sich, dass die Messwerte der abgeleiteten ultralangsamen Potentiale (ULP; vgl. S. 75 ff.) im Hintergrund des EEGs
(der UL-Hirnpotentiale) anstiegen. Als Hirnfeld wird von Eggetsberger hierbei das über die Kopfhaut abgeleitete elektrische Gleichspannungsfeld (Ultra-langsame Potentiale kurz ULP) der Großhirnrinde bezeichnet.

Die innere Energie:
Auf der Suche nach der Quelle dieser von Eggetsberger als "Sexualenergie" gewerteten elektrischen Potentialerhöhungen
(vor allem im Gehirn- was mit einer Konzentrationssteigerung verbunden ist) wurde unter anderem der Pubococcygeus-Muskel (Pc-Muskel) des Beckenbodens untersucht. Es stellte sich heraus, dass die Potentialerhöhungen mit der Aktivität des Pc-Muskels in direktem Zusammenhang steht.

Das PcE-Trainingsprogramm:
Eggetsberger entwickelte daraufhin ein Trainingsprogramm für den Pc-Muskel
(Pc-Energie-Training oder PcE-Training), mit welchem sich das Basisniveau der ULP-Werte erhöhen ließ und welches eine Steigerung der allgemeinen Vitalität und Energie im Alltag und eine Verbesserung der Gesundheit und der sexuellen Potenz bewirkte.

Leistungssteigerung:
Des Weiteren entwickelte er ein spezielles PcE-Trainingsprogramm zur Leistungssteigerung bei Spitzensportlern. Eggetsberger stellte im Laufe seiner Untersuchungen fest, dass Übungen, die u.a. auch im indischen Kundalini-Yoga zur Erweckung und Steigerung der Kundalini-Energie verwendet werden, auch beim PcE-Training zu guten Ergebnissen führen. Bei hohem Trainingsumfang und konsequenter Anwendung bestimmter Zusatztechniken wird durch das PcE-Training ebenfalls ein Prozess der Bewusstseinserweiterung einsetzen
(Eggetsberger, 1996 = Buchveröffentlichung "Power für den ganzen Tag").

Erklärungsmodell:
Eggetsbergers Interesse gilt vor allem den vitalisierenden und bewusstseinserweiternden Effekten des PcE-Trainings.
Ebenso wird in seiner Forschung dem Ausgleich der Drüsenaktivität, der Gesunderhaltung des Organismus mit Gesunderhaltung des Bewegungsapparat große Beachtung geschenkt.

Wie entsteht der vitalisierende Effekt?

Als vermittelnden Mechanismus stellte Eggetsberger eine Aktivierung verschiedener Hirnareale (IPN, 21.4.2003b) fest; die postulierten gesundheitsfördernden Effekte führt er vor allem auf die Aktivierung von körpereigenen Selbstheilungskräften, der Drüsen und des Bewegungsapparates zurück (IPN, 9.9.2003b).

Höhere Wirkebenen des PcE-Trainings:
Eggetsberger führt z. T. quantenphysikalische Wirkmechanismen an (IPN, 21.4.2003c), doch aus der Natur der von ihm geschilderten Phänomene ergibt sich keine Notwendigkeit hierzu. Schon 2003 (IPN, 21.4.2003b) erklärt Eggetsberger dass die klassischen Lebensenergien implizit rein elektrische Natur sind und somit messbare Aktivitäten. Gerade diese spezielle elektrische Aktivität
(die Ultra-langsame-Potentiale kurz ULP) machte es möglich Phänomen der inneren Energieflüsse zu messen.

Biomedizinischer Nachweis der positiven Wirkungen:
Da alle durch das PcE-Training entstehenden positiven Prozesse mit den heutigen Mitteln der biomedizinischen Messtechnik bzw. durch Biofeedbackverfahren nachgewiesen werden können ist es möglich in Seminaren und im Einzeltraining nicht nur den sog. PcE-Effekt
(energetische Aufladung des Gehirns vor allem im Frontalen Bereich und Fluss der elektrischen Energie durch den gesamten Organismus) messtechnisch aufzuzeigen, sondern die positiven Wirkungen des PcE-Trainings / PcE-Yoga kann auch auf Grund von Messungen der Muskelspannung (Elektromyographie kurz EMG) durch Messung der Herzaktivität (EKGs und der Herzfrequenzvariabilität HRV) durch Messung der Durchblutung und des Hautleitwerts nachgewiesen werden. Beim PcE-Training war es Eggetsberger wichtig, ein messtechnisch nachweisbares Verfahren zu entwickeln "Wissen statt einfach nur Glauben" stand von Anfang an im Vordergrund.

Messtechniken:
Am einfachsten kann man die Wirkung des PcE-Training durch spezielle Mess- und Biofeedbackgeräte nachweisen bzw. durch das Biofeedbackverfahren weiter optimieren. Die Geräte, der "PcE-Trainer" ein ohne Computer funktionierendes, einfaches Mess- und Feedbackgerät und der "PcE-Scanner iQ", ein über Computer verbundenes Mess- und Biofeedbackgerät mit einer Fülle von hilfreicher Mess- und Trainingssoftware ermöglichen je nach persönlichem Bedarf die wissenschaftliche Auswertung des Trainings wie auch das Aufzeigen des Trainingsfortschrittes. Durch diese Geräte können nicht nur die einzelnen Übungen genauer auf den Trainierenden abgestimmt werden, sondern es kann das PcE-Training dadurch auch schneller optimiert werden.

Diese Geräte von Eggetsberger und seinem Forschungsteam entwickelt, können über den Bio-Vit Shop http://www.ilm1.com/ direkt bestellt werden.

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Hinweis: Alle Zitate und Seitenhinweise beziehen sich auf die Originalbücher (gedruckte Version) oder auf Internetseiten des International-PcE-Network ( www.ipn.at).







Bild rechts: Die inneren elektrischen Energieströme des Körpers

Unser Körper arbeitet auf elektro - chemischer Basis, Muskeln, Knochen, Nerven, ja jede einzelne Zelle generiert ununterbrochen elektrische Ströme.

Einige unterliegen Frequenzschwankungen
(wie etwa der Herzschlag, die Muskelaktivitäten und auch die Hirnaktivität im Hirnwellen - EEG-Bereich) andere treten als reine Gleichspannungspotentiale auf, wie z.B. die Utra langsamen Potentiale (kurz ULP).

Diese ULP sind ereignisbezogene elektrische Erscheinungen die einen direkten Rückschluss auf soeben stattfindende Prozesse im Gehirn, Körper, Nervensystem und auch im Drüsensystem zulassen.

Mit Entdeckung der ULP-Messung wurde es einfach, innere elektrische Prozesse zu beobachten.


Es zeigte sich, dass diese Ströme vom Minuspol (Elektronenüberschuß = Aktivität) zum Pluspol (Passivität) hin fließen.

Einfach gesagt: Je höher also das gemessene Minuspotential in einer Zellengruppe ist, umso aktiver und leistungsfähiger ist dieser Bereich (Organe, Drüsen, Hirnbereiche etc.).

So ist es einfach, die Reaktionen auf einzelne Übungen im Körper zu messen.


Natürlich müssen bei so einem Bio-Messgerät, alle Störgrößen ausgeschaltet werden. Das sind z.B. Störungen durch den Haushaltsstrom, Elektrogeräte, Funktelefone etc. aber auch körpereigne "Störungen" die durch das EKG, EMG, Hautpotentiale, ständig wechselnder Hautwiderstand und statische Aufladungen aber auch direkt im Gehirn als EEG (Hirnwellen) entstehen.



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