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Innerer Ton und Tinnitus

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Innerer Ton - Tinnitus-Ton


Innerer Ton
Bei Tests an Personen die den inneren Ton hören, konnten Forscher folgendes feststellen:
Wenn diese Personen mehrmals ihre Kiefermuskel kräftig anspannen (oder die Nackenmuskeln anspannen) kann man bei gleichzeitiger Messung der Positronen-Emissions-Tomographen (PET) eine starke Durchblutungssteigerung in bestimmten Hirnbereichen messen. Auf dem Bildschirm des Tomographen leuchteten zwei Regionen im Gehirn auf, was bedeutet, dass dort die Durchblutung während des Versuchs anstieg.

Die Durchblutungssteigerung beginnt in den Schläfenlappen, die sich links und rechts seitlich am Gehirn entlangziehen. Die Durchblutung stieg dabei isoliert nur in dem Schläfenlappen an. In diesen Hirnareal werden normalerweise auch Geräusche verarbeitet, die von außen in das Ohr dringen.

Zur Überraschung der Forscher leuchtete nicht nur diese Region auf, sondern außerdem noch der Hippocampus. "Hippocampus" heißt übersetzt "Seepferdchen" wegen seines eigentümlich gewundenen Querschnitts (dazu muß man wissen: der Hippocampus ist direkt mit dem Schläfenlappen verbunden). Der Hippocampus ist eine Struktur im Innern des Gehirns, die sich auch an der Steuerung von Gefühlen beteiligt. Der Anatom Arthur Koestler sprach vom "wildem Pferd der Emotionen", dessen Reiter die Frontale Hirnrinde ist.

* Quelle: Dr. Alan H. Lockwoods, State University of New York at Buffalo

Mehr zum Thema. Siehe dazu auch unseren Bericht zu:
Nadabrahma
(Sanskrit nada = Klang) = ein innerer Ton, den man in Indien bei der Meditation zu hören anstrebt ...



Bilder oben:

Bild links: Schulter- und Nackenmuskeln
In diesem Bereich ist einer der größten Verspannungsbereiche zu finden. Hier wird die innere Energie vor allem bei Personen mit sitzender Tätigkeit,
(z.B. Büro und Computerarbeit) aber auch bei Personen mit mentalen Problemen (wie viel Stress, Angst, starke Belastung) durch die entstehenden oft chronischen Muskelverspannungen gestaut. Spannt man diese Muskelbereiche an bzw. entspannt man sie, so kann man bei genügend Aufmerksamkeit beobachten, dass sich ein bestehender Tinituston durch diesen einfachen Test verändern lässt (er wird entweder sofort lauter oder leiser). Ist das der Fall, so haben sie es in mit Schulter- oder Nackenproblemen zu tun, diese Verspannungen (oft einseitig) sollten behoben werden um den Tinnituston in den Griff zu bekommen. Es empfiehlt sich einerseits die Runenstellungen (PcE-Yogaübungen) und gegebenen Falls auch ein gezieltes Entspannungstraining mittels Biofeedback (inkusive Elektromyographie -EMG-) zu absolvieren.


Bild oben rechts: Gehirn
Hervorgehoben (3) Bereich des Hörzentrums in den Schläfenlappen, hier entsteht der innere Ton bzw. Tinnituston. Dieser ca. 10 KHZ Ton (ähnlich dem Zirpen einer Grille) entsteht aufgrund von zu hohen energetischen (elektrischen) Aufladungen in den Schläfenlappen.
Sie können sich den Ton (Simulation) anhören, indem Sie einfach rechts auf den Player klicken.




Bild rechts unten: Kiefer
In diesem Bereich finden sich ebenso sehr viele Verspannungen. Die meisten Menschen neigen dazu, bei Stress, Angst und in unangenehmen Situationen die Kiefermuskeln, aber auch die Zunge zu verspannen.
Stehen Menschen länger unter Spannungen (egal aus welchem Grund) kommt es in vielen Fällen zu chronischen Verspannungen im Kieferbereich, diese bleiben auch in der Nacht während des Schlafes bestehen bzw. oft erhöhen sich diese Spannungen während des Schlafes
(bis hin zum Zähneknirschen) noch weiter.

Gerade diese Muskeln können den Tinnituston verstärken, versuchen Sie es einmal, wenn Sie den Ton gerade wahrnehmen, beißen Sie die Zähne fest zusammen, so dass sich die Kiefermuskeln stark anspannen. In den meisten Fällen ist eine sofortige Lautstärkenveränderung des Tinnitustons wahrnehmbar.
Hinweis: Zumeist verspannen sich die Kiefermuskeln, Zunge und Nacken-Schultermuskeln gleichzeitig. Das heißt, man hat es in vielen Fällen mit kombinierten Muskelverspannungen zu tun.

Hilfe: Ist das der Fall, so sollten diese Verspannungen behoben werden um den Tiunnituston in den Griff zu bekommen, es empfiehlt sich, einerseits die Runenstellungen (PcE-Yogaübungen) und gegebenen Falls auch ein gezieltes Entspannungstraining mittels Biofeedback (inkusive Elektromyographie -EMG-) zu absolvieren.




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