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Rückenprobleme, U-Test

PcE-Yogaübungen



Rundrücken - verkürzte Brustmuskulatur,
ein Problem unserer modernen Zeit!

Es ist schwierig, den ganzen Tag über in mustergültiger Haltung im Büro bzw. am Schreibtisch zu verbringen. Viele sinken in sich zusammen – und das verkürzt auf Dauer die Brustmuskulatur.






Der Rundrücken ist der häufigste Haltungsschaden.


Die Schultern hängen lassen ist oft auch ein Zeichen bewusster/unbewusster Probleme: Menschen mit Rundrücken (Kyphose) tragen sehr oft eine große seelische Last!


Grafik rechts oben:
1 = normale, gute Haltung
So ist der Körper optimal und gestützt und kann sich deshalb mit geringstem Kraftaufwand bewegen und mühelos strecken.

2 = Rundrückentyp mit überstreckten Knien
Das Becken ist nach vorne gekippt und geschoben. Die Knie sind überstreckt, der Brustkorb ist nach innen gewölbt und der Kopf ist etwas nach vorne geschoben. Der Bauchinhalt drückt nach vorne raus. Das Gewicht liegt auf den Fersen.

3 = Rundrückentyp mit nicht durchgestreckten (weichen) Knien
Das Becken ist nach hinten gekippt und es zeigt sich ein sehr langer Rundrücken. Der Brustkorb ist eher flach und nach innen gewölbt. Der Kopf ist stärker und weiter nach vorne geschoben.




Der Rundrücken ist eine der typischen Fehlhaltungen die auch bei langer Schreibtisch bzw. Computerarbeit entstehen kann. Statt sich aufzurichten und das Becken leicht nach vorn zu kippen, sinken viele immer mehr in sich zusammen, die Schultern fallen dann nach vorne. Dadurch verkürzt sich auf Dauer die Brustmuskulatur. Doch wer die Brust nicht richtig öffnen kann, zwingt seinen Rücken in eine Fehlhaltung und kann auch nicht mehr befreit atmen. So entsteht automatischer Stress, alleine durch die Fehlhaltung und Muskelverspannungen. Eine frei fließende Atmung ist aber einer der wichtigsten Faktoren um stressbedingte Spannungen abzubauen und Blockaden aufzulösen. Im weiteren wird der Energiefluss der inneren Energie drastisch behindert, was müde und abgeschlagen macht.

Unser Körper, unsere Haltung passt sich Problemen schnell an!
Der Körper passt sich einer Notlage, einem Haltungsproblem sehr schnell an. Dadurch entstehen aber neue Probleme.
Die Statik eines schmerzenden Bewegungssegmentes wird umgehend einer Notlage angepasst. Bekanntes Beispiel ist die typische, seitlich gekrümmte Schonhaltung bei „Ischiasbeschwerden“. Aber Schonhaltungen können weitere Verspannungen auslösen.

Beim Rundrücken und gleichzeitig bei der Brustmuskelverkürzung, entstehen sehr schnell weitere, aus der Notlage entstandene, neue Probleme und die damit verbundenen Verspannungen.
In den meisten Fällen von Rundrücken
(Brustmuskelverkürzung) führt die Fehlhaltung zu einem Zwerchfell- Hochstand und dadurch zu Problemen beim Einatmen. Lungenbereich und Herz werden dadurch eingeengt. Aber auch die hinteren Oberschenkelmuskeln verspannen sich. Hüften (auch der Bereich 4. und 5 Lendenwirbel) und Knie werden oft beschleunigt abgenützt, auch hier entstehen Schmerzbereiche. Der Schienbeinmuskel ist dabei ebenso verkrampft.

Achtung:
Wer einen Rundrücken hat, sollte auf keinen Fall im Fittnesstudio ein Bauchmuskeltraining durchführen, weil diese Region ja schon verspannt ist!


Wie entsteht die Schmerzwahrnehmung im Wirbelsäulenbereich?
Ausgangspunkt der meisten Formen von Rückenschmerzen sind die in großer Zahl vorhandenen „Schadens-“ oder „Schmerzfühler“
(Nozizeptoren) in den Bewegungssegmenten. Diese freien Nervenendigungen schlagen sofort Alarm, wenn Bänder überlastet, Muskeln verhärtet und verkürzt, Sehnenansätze oder Bindegewebskapseln, die das Gelenk umschließen, gereizt und entzündet sind. Die Bandscheiben selbst schmerzen nicht, da sie keine Nerven haben.

Die Nozizeptor-Schmerzen werden an das Rückenmark, die periphere Nervenzentrale, weitergeleitet. Unterwegs erreichen die Signale auch das „sympathische“ Nervensystem, das den Menschen seit Urzeiten in Alarmbereitschaft versetzt und somit auch Körperstress produziert. Wird das Problem nicht behoben entsteht dadurch ein körperlich ausgelöster Dauerstress der uns ständig belastet und Kraft kostet! Durch diesen Schmerz / Dauerstress können wiederum ein Durchblutungsmangel in bestimmten Haut- oder Muskelbereichen, Kreislaufprobleme, vermehrtes Schwitzen, Störungen innerer Organe oder von Sinnesorganen entstehen.

Gerade für Menschen, die viel sitzen, ist ein körperlicher Ausgleich wichtig. Mit gut trainierten Muskeln verkraften auch Rücken, Nacken und Arme den Büroalltag ohne Schmerzen. Leider kommt die Bewegung im Alltag heute zumeist viel zu kurz. Umfragen zeigen, nur noch jeder fünfte Europäer macht regelmäßig Sport oder Yoga. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen unter 18 Jahren haben bereits mehr oder weniger schmerzhafte Haltungsprobleme. Die große Mehrheit der von funktionellen Rückenschmerzen Geplagten betrifft die vergleichsweise junge, jedenfalls mitten im Berufsleben stehende Altersgruppe der 30- bis 50-jährigen.

Daher sind Rücken- und Gelenksleiden in den meisten Fällen vorprogrammiert.
Als Beispiel: Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet nach einem Gesundheitsbericht des Robert-Koch-Institutes an chronischen Schmerzen entlang der Wirbelsäule.

Unsere Tipps:
1. Trinken Sie ausreichend reines Wasser Link: Wasser und Wirbelsäule

2. Machen Sie die PcE-Yogaübungen (mindestens 3 mal die Woche) Link: PcE-Yogaubüngen (Runenübungen)


3. Stärken Sie Ihren Pc-Muskel, dieser hilft den unteren Wirbelsäulenbereich zu stabilisieren.
Link: Pc-Muskeltraining für IHN
Link: Pc-Muskeltraining für SIE





Der U-Runentest (Beweglichkeit bei der Beugung)
Wie beweglich ist Ihre Brust- und Lendenwirbelsäule?

So ermitteln Sie Ihre aktuelle Beugemöglichkeit: Ziehen Sie Ihre Schuhe aus. Nehmen Sie die U-Runenstellung wie im Bild rechts zu sehen ist ein. Die Körperstellung sollte ohne Druck ausgeführt werden, der Oberkörper folgt nur der natürlichen Schwere. Messen Sie (oder Ihr Partner) den Abstand zwischen Fingerspitzen und dem Boden, den Wert in Zentimeter ermitteln.


Auswertung: Positiv sind Werte bei denen die Finger über die Fußsole hinausreichen. Negative Werte sind, wenn die Fingerspitzen einen Abstand zum Boden haben.

Positiv = (>2cm) Mehr als 2 cm würden die Finger über die Fußssohlen reichen. Das heißt, Sie können mit der geschlossenen Faust den Boden erreichen bzw. sogar die Handfläche problemlos flach auf den Boden legen. Das ist ein sehr guter Zustand! Erhalten Sie sich Ihre körperliche Elastizität.

Neutral = (+1,5bis -2cm) Dieser Wert ist als neutral anzusehen, wenn die Fingerspitzen noch 1,5 cm Finger über die Fußssohlen reichen. Bis 2 cm würden Sie noch benötigen um mit den Fingerspitzen den Fußboden zu erreichen. Hier sollten Sie schon daran denken 3x in der Woche die Runenübungen (PcE-Yogaübungen) konsequent auszuführen damit Sie nicht noch mehr Flexibilität und Elastizität der Wirbelsäule und der Muskel verlieren.

Negativ = (- 2,1 und mehr) Negativ sind Ihre Werte anzusehen, wenn Sie mehr als 2,1 cm mit den Fingerspitzen vom Boden entfernt sind.


Hinweis: Wenn Sie Zweifel haben, ob die Übungen für Ihr Problem geeignet sind fragen Sie zuvor Ihren Arzt oder Therapeuten.




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