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Wasser und PcE-Übungen

PcE-Yogaübungen



"Wasser ist ein Urelement der lebendigen Natur. Wiege des Lebens und Mittelpunkt von allem, was lebt"
(Dr. Albert Szent-Györgyi, Mediziner, Biochemiker und Nobelpreisträger)





Natürliches, reines Wasser ist reich an lebensspendender Energie und das wichtigste Lebensmittel unserer Erde. Wasser regelt viele Körperfunktionen bzw. ist an vielen Funktionen beteiligt wie Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herzkreislauffunktion, flüssig halten des Blutes und vieles mehr.
Der menschliche Organismus besteht zu 50 bis 60 Prozent aus Wasser. Durch die täglichen Aktivitäten, durch sportliche Aktivität, aber auch durch bloße geistige Tätigkeit verliert der Mensch über den Tag verteilt, etwa zwei Liter Wasser. Dieses muss dem Körper durch das Trinken unbedingt wieder zugeführt werden. Tut man dies nicht, so sind in jedem Fall Einbußen der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit
(z.B. durch Bluteindickung) zu verzeichnen.

Hinweis: Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme stellt vor allem im Alter ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.

Heben wir einige Probleme die durch Wassermangel entstehen können heraus!

  • Energieverlust Bei zu geringer Wasseraufnahme nimmt die aus dem Wasser gewonnene hydroelektrische Energie ab (direkter Verlust an Energie). Der osmotische Fluss an den Körper-Zellmembranen nimmt ab. Nimmt dieser Fluss ab, dann wird weniger hydroelektrische Energie erzeugt.
  • Schäden am Stützgewebe Am schnellsten macht sich die Austrocknung Ihres Körpers im Stützgewebe bemerkbar. Die Knochen, Sehnen und Knorpel haben einen geringen Wasseranteil und dennoch ist Wasser für deren Elastizität von enormer Bedeutung. Eine Unterversorgung des Stützgewebes mit Wasser kann zu vermehrten Rissen und Zerrungen der Strukturen führen. Dehydrierte Knorpel können Ihre Funktion als Dämpfer nicht mehr erfüllen. Die Knorpelschichten werden nicht mehr mit genügend Flüssigkeit versorgt und dies führt zu schmerzhaften Reibungsschäden. Vor allem die Zwischenwirbelscheiben (Diskus intervertebralis) im Lendenwirbelbereich sind sehr anfällig. Der 5. Lendenzwischenwirbel (L5) ist dabei am meisten gefährdet, er trägt ca. 3/4 des gesamten Körpergewichtes.


In der Mitte dieser Knorpelstruktur
(Anulus fibrosus) befindet sich eine gallertartige Flüssigkeit (Nukleus pulposus). Diese Flüssigkeit dient der Dämpfung und der Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Wenn die Zwischenwirbel auf Grund des Wassermangels spröde werden, bilden sich feine Risse. Solange das nicht eingetreten ist, bemerkt man in den meisten Fällen noch nicht viel davon.
Bereits eine Verlagerung des Bandscheibenkerns
(Nukleus) kann zu starken Rückenschmerzen führen.
Viele Menschen klagen über ständig wiederkehrende Schmerzen oder Dauerschmerzen im Lendenwirbelbereich. Dies muss nicht immer nur auf einen Wassermangel zurückzuführen sein. Doch die Wahrscheinlichkeit eines Wassermangels ist zumeist sehr hoch.



Hinweis:
Schmerzen sind erste Warnsignale!

Bei hoher Belastung kann der Zwischenwirbel durchreißen und die gallertartige Flüssigkeit austreten. Dann ist der Zwischenwirbel unwiderruflich zerstört.

Bandscheibenveränderung, Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall ist sehr schmerzhaft, weil die Wirbel zusammenfallen und die Spinalnerven, die im Wirbelkanal verlaufen, zusammengedrückt werden.

Die Bandscheibe dient beim Gehen als Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Bei Belastung wird aus der Bandscheibe Wasser in das umgebende Gewebe herausgepresst. Bei Entlastung kommt es durch den Osmotischen Druck zu einer Sogwirkung in der Bandscheibe, wodurch sie sich wieder mit Wasser füllt. Die Bandscheiben sind also ein Wasserkissen, die sich wie ein Schwamm mit Wasser ansaugen können, je nach Belastungssituation leert oder füllt sie sich wieder.

Kommt es aber zu einem Wassermangel im Körper, wird die im Körper vorhandene Wassermenge vorrangig den lebenswichtigen Organen zur Verfügung gestellt, die ja das Überleben sichern.
Die Bandscheiben bekommen einen Wassermangel im Körper dadurch zu spüren, dass sie nach einer Belastung
(Wasserverlust) nicht mehr genügend Wasser aufnehmen können.





Die Bandscheibe verliert ihre natürliche Elastizität und ebenso die stabilisierende Funktion in der Wirbelsäule.

Dadurch kommt es zum Herausgleiten der Wirbel bei auftretenden Druck auf das Rückenmark wodurch das Nervengewebe gequetscht oder gar verletzt wird
(z.B. Ischiasschmerz).

Unbedingt beachten: Trinken Sie täglich 2 bis 2 ½ Liter reines Wasser. Wenn Sie Tee und Kaffee trinken, so dürfen Sie diese NICHT zu den 2 bis 2 ½ Liter Wasser zählen. Meiden Sie auf jeden Fall kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Am besten machen Sie sich einen Tages-Trinkplan oder trinken Sie einfach jede Stunde ein Glas Wasser.


Natürlich kann man die persönliche Mindesttrinkmenge genau berechnen:



Sie brauchen 30 ml Wasser pro kg tatsächliches Körpergewicht.




Trainingstipp:
250 ml Wasser 15 Minuten vor einer Körperaktivität, wie z.B. auch PcE-Yoga (Runenübungen) und vor dem PcE-Training, den Powerübungen = Pc-Muskeltraining. Es fließt nicht nur mehr Energie im Organismus, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Muskeln und des gesamten Organismus steigert sich um 10 - 15%.





Mehr Power statt Probleme


KANN ES SEIN, DASS MAN SCHLECHTE LAUNE BEKOMMT, WENN MAN ZU WENIG TRINKT?

JA!



95 Prozent der erwachsenen Europäer trinken zu wenig, da sie zu selten Durst verspüren.


Der Grund: Wer zu wenig trinkt, hat fatalerweise auch ein schlecht ausgeprägtes Durstverhalten. Die Folge ist nicht nur ein trockener Mund, sondern auch sehr oft Konzentrationsmangel, Verdauungsstörungen oder Kopfschmerzen.

Wenn der Körper nur 2 Prozent seines Wassergehaltes einbüßt, fällt das Energieniveau um 20 Prozent ab.


Spielt die aufgenommene Flüssigkeitsmenge auch in der Hirnfunktion eine Rolle?
JA, selbstverständlich, wie auch für alle Bereiche des Körperstoffwechsels, bei denen die chemischen Reaktionen Wasser benötigen.


Speziell auch im Gehirn werden Botschaften per Neurotransmitter
(Botenstoffe im Gehirn) über regelrechte Wasserwege geleitet.
Hinzu kommt, dass bei Wassermangel die Versorgung der Organe, auch des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen nicht so gut funktioniert.

Und es ist tatsächlich nicht so selten, dass ein vermeintlich altersverwirrter Patient wieder geistig fit wird, wenn die Flüssigkeitszufuhr erhöht wird. Diese Personen sind regelrecht ausgetrocknet.


Folgende 3 Tipps helfen, damit Sie mehr trinken.

1. INTEGRIEREN SIE IHRE TRINK-RITUALE in Ihren (Freizeit und Arbeit) Alltag.
Kochen Sie sich zum Beispiel morgens als Erstes eine Kanne Früchtetee, die Sie bis zum Mittag komplett austrinken (dann folgt die zweite Runde). Und: stellen Sie sich ins Büro (auf den Schreibtisch) eine 1 Literkanne oder eine 1 Literflasche (kohlensäurefreies) Wasser hin und trinken Sie diese bis zum Arbeitsende aus.

2. TROTZ IHRES GUTEN VORSATZES vergessen Sie immer wieder, regelmäßig das Wasserglas auszutrinken? Dann richten Sie doch im Computer oder in Ihrem Handy eine Erinnerungsfunktion
ein, die Sie stündlich an das Trinken erinnert (nach kurzer Zeit wird der regelmäßige Griff zum Wasserglas ein angenehmes Ritual).

3. STATIONIEREN SIE AN STRATEGISCHEN PUNKTEN, an denen Sie im Laufe des Tages oft vorbeilaufen, eine Flasche oder Karaffe Wasser. Ihr Ziel muss es sein, diese bis zum Abend ausgetrunken zu haben.

Denken Sie immer daran, dass Sie mindestens 30ml Wasser pro Kilo Ihres Körpergewichts pro Tag getrunken haben sollten. Das verleiht Ihnen eine Extraportion Power.




Warum ältere Menschen weniger trinken

Australische Forscher haben durch ihre Untersuchungen festgestellt, warum ältere Menschen bei warmen Wetter (aber auch sonst) eher zur Dehhydrierung neigen als jüngere Menschen.






Ältere Menschen empfinden nach dem Trinken schneller ein Sättigungsgefühl und nehmen daher weniger Trinkbares (wie Wasser) zu sich.

Probleme durch zu wenig trinken: siehe Bild rechts




Verantwortlich für diesen Effekt ist eine Kombination aus alternden Nerven im Mund, Rachen und Magen und eine beeinträchtigte Verarbeitung von Informationen die diese Nerven empfangen. Darüber hinaus ist auch die Weiterleitung der Informationen durch die gealterten Nerven ans Gehirn stark beeinträchtigt.
Das führt dann zu einer Überschätzung der konsumierten Flüssigkeitsmenge von Seiten des Gehirns. Man hat dann halt keinen Durst!

Neben dem, aus den oben genannten Gründen, fehlenden Durstgefühl führen auch andere Faktoren dazu, dass mit zunehmenden Alter
(zumeist ab 40 - 50) weniger getrunken wird. Zum Beispiel kann die Angst aufkommen, nachts auf die Toilette zu müssen, was ja den Schlaf stören kann. Ebenso oft hört man, dass es mühsam ist wenn man unterwegs mehrmals eine Toilette aufsuchen muss.

Bedenken Sie: Ein auftretendes Durstgefühl ist eigentlich schon ein Signal des Körpers, der uns damit zeigen will, dass ihm Wasser fehlt. Im Klartext: Wer Durst verspürt, hat schon zu wenig Wasser im Körper.

Fit und Gesund zu sein bedeutet auch, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen!

Begegnen könne man diesem Problem mit Hilfe von festen Trinkplänen, empfehlen die Forscher.

Quelle: Michael Farrell (Universität von Melbourne, Parkville) et al.: PNAS, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1073/pnas. 0710572105
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